SPD Ortsverein Wehe startet 3-Tagesfahrt mit 31 Teilnehmern, 1 Tag mit Frankfurt und dem Main Tower

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Herrliches zwischen Rhein, Main und Neckar Frankfurt mit Maintower, Heidelberg mit Schloss, Neckar mit Schiff, Rhein mit Wein

Was ist geplant?

Eine einmalige Reise das „Herrlichste“ zwischen Rhein, Main und Neckar. Hier treffen sich touristische Schwergewichte: im Norden das Romantische Rheintal mit dem UNESCO Welterbe „Oberes Mittelrheintal“, im Süd-Westen den Rhein hinunter das „Rheinland“ mit Heidelberg, im Süden das Land der 1000 Hügel mit dem wunderschönen Neckar. Bei unseren Führungen und Stationen bekommen wir besondere Ein- und Aussichten präsentiert. In Frankfurt geht es mal nicht um Finanzpolitik, Banken und Krisen, sondern nur ums „Alltägliche“, in Bad Soden wird uns gezeigt das es auch quirlige Ruhepole geben kann, Heidelberg glänzt mit der weltberühmten (Schloss-)Kulisse als die Nr. 2 in „Deutschlands TOP 100“ und der Rhein schenktvuns den wahren Wein ein.

Der erste Tag 01.10.2017, 1-Tag Anreise mit Frankfurt, dem Main Tower und Bad Soden im Taunus

Nach der Abreise um 06:00 Uhr freuen wir uns schon auf das beliebte SPD-Begrüßungsfrühstück.

Dann heißt es schon bald: Herzlich willkommen in Hesse! Wir entdecken Frankfurt mit ihren lebendigen Anekdoten und Geschichten. Unser zweistündige Rundgang zeigt (fast) alles, verzichtet dabei aber auf historische Feinheiten, Daten und Zahlen. Der kurzweilige und unterhaltsame Rundgang endet auf der Aussichtsplattform des MAIN TOWER. Am späten Nachmittag erreichen wir Bad Soden. Vor dem Abendessen bieten wir noch für Nimmermüde einen geführten Ortsrundgang an.

MAIN TOWER

Im Jahr 2000 eröffnete der vom Architekturbüro Schweger und Partner stammende Main Tower. Als einziges Hochhaus Frankfurts lädt es Besucher auf eine in 200 Metern Höhe gelegene Aussichtsplattform ein, die Stadt mit Ihrer einzigartigen Skyline von oben zu entdecken.

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Mit seiner auf die Grundformen Kreis und Quadrat reduzierten klaren Formsprache, weist der MAIN TOWER der Landesbank Hessen-Thüringen ein eigenständiges und unverwechselbares Erscheinungsbild auf, das sich mit ausgewogenen Proportionen aber zugleich harmonisch ins Stadtbild einfügt. Das liegt nicht zuletzt an der mit Bedacht gewählten Abstufung zwischen dem filigranen 200 m hohen Rundturm, dem 170 m hohen Quadratturm und dem Sockelbereich, der wiederum die Höhe der ursprünglichen Bebauung vom Anfang des 20. Jahrhunderts aufgreift und eine enge Verbindung zu den benachbarten Hochhäusern schafft.

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