SPD-Muttertagsaktion: Schutzmasken statt Blumen

Muttertagsaktion Mundschutzmasken
Gemeinsam mit weiteren Vertretern der SPD Rahden werden der Bürgermeisterkandidat Udo Högemeier (von links), die Fraktionsvorsitzende Dorothee Brandt und der Stadtverbandsvorsitzende Torsten Kuhlmann am Samstag vor Muttertag Mund- und Nasenschutzmasken anstatt Blumen verteilen. Die Masken aus eigener Produktion werden frisch gewaschen und in Folie eingeschweißt überreicht.

Besonderer Dank an Rahdener Familien in Corona-Krise

Eine Aufmerksamkeit zum Muttertag möchte die SPD Rahden auch in diesem Jahr verteilen – nicht nur trotz, sondern erst recht wegen der Corona-Krise. Denn viele Frauen und oftmals auch ihre Partner müssen gerade in dieser Zeit noch mehr leisten als sonst, ebenso alleinstehende Erziehungsberechtigte. Ein Großteil ist durch die Corona-Krise gefordert, seit Wochen Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen. Und das heißt nicht selten, neben dem Home Office dafür zu sorgen, dass die Kinder beim Unterricht in den eigenen vier Wänden weiter lernen und den Tag über beschäftigt werden, besonders die jüngeren, die nicht in die Kitas gehen können.

Die Sozialdemokraten*innen haben sich deshalb dieses Mal für ihre traditionelle Muttertagsaktion etwas Besonderes als Dankeschön einfallen lassen. So werden sie am Samstag, 9. Mai, in der Zeit von 9 bis 11 Uhr durch die Rahdener Innenstadt gehen und Mund- und Nasenschutzmasken anstelle von Blumen verteilen. Damit will die SPD dazu beitragen, dass das Coronavirus in Rahden weniger Schaden in der Bevölkerung anrichten kann und so viele Menschen wie möglich gesund bleiben.

Stoffschutz mit Filtertasche aus eigener Produktion

Die Masken stammen aus eigener Produktion. Sie sind von engagierten SPD-Frauen genäht worden. Das Material dafür wurde von Mitgliedern sowie von Freund(en)/-innen der SPD Rahden gespendet. Der besondere Clou ist, dass die waschbaren Schutzmasken kleine Taschen haben, in die Filter eingelegt werden können. Die Masken gibt es sowohl neutral in Weiß als auch farbenfroh mit bunten Stoffen. Bevor die Vertreter*innen der Rahdener SPD  sie an diesem Samstag verteilen, werden die Masken gewaschen und in Folie eingeschweißt, sodass sie bei Bedarf sofort ohne weiteren Aufwand genutzt werden können, wie Bürgermeisterkandidat Udo Högemeier, die Fraktionsvorsitzende Dorothee Brandt und der Stadtverbandsvorsitzende Torsten Kuhlmann, die die Aktion vorgestellt haben, betonen.

Kein Infostand – Gespräche auf Abstand sind möglich

Eine Besonderheit haben sich die Masken-Produzentinnen zudem für die Verteilenden, die ebenfalls einen Schutz tragen wollen, einfallen lassen: Diese Mundschutzmasken wurden aus dem festen Stoff einiger Einkaufstaschen der SPD Rahden hergestellt. So ist teilweise auf dem roten Grund der Schriftzug „Stadt Rahden“ oder „SPD“ zu lesen. Auch wenn es aufgrund der Sachlage in diesem Jahr keinen Infostand geben wird, besteht am Samstag die Gelegenheit, mit den Vertreter(n)/-innen der Rahdener Sozialdemokraten ins Gespräch zu kommen. Alle werden darauf achten, dass die Zwei-Personen- sowie die Abstands-Regel eingehalten werden. Die Aktion ist angemeldet und mit dem Ordnungsamt abgestimmt.

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